Manfred, Franky, Hans, Sepp K. und Sepp R. kamen wie üblich beim Öttl pünktlich zusammen. Vollgetankt fuhren wir über Fugging zur Ettenau und da über die Salzach. Das Navi nur als BackUp nutzend, ging es über relativ schöne Landstraßen nach Palling, Stein a.d.T. nach Seeon. Dort meldete Franky beim einem Fotostop erstmals Kaffeebedarf an, dem aber vorerst nicht nachgegeben wurde. Ziel war übrigens der Huberwirt am Kellerberg, den wir leider etwas zu früh für seine Öffnungszeiten erreichten.
Ganz in der Nähe und für fast alle leicht erreichbar – leichter geht es eigentlich gar nicht – gab es aber Gott sei Dank zum Zeitüberbrücken einen sehr schönes Platz mit phantastischer Aussicht auf die Altstadt von Wasserburg.
Nach ein paar Fotos gesellten wir uns zu Franky beim Wirt. Leider verläuft da die Hauptstraße parallel zum Biergarten, dementsprechend laut war es. Da erkennt man erst, wie ruhig beim Gastgarten vom Scharinger in Dilliberg wäre, wen….
Und dann kam noch der Felber-Bus mit einer Reisegruppe aus Riedersbach.
Nach dem – alkfreien – Bier und Schweinsbratwürstel für alle fuhren wir noch eine Runde um die Altstadt, wobei hier ein Aufenthalt auch sehr angebracht gewesen wäre.
Die Heimfahrt erfolgte auch wieder beinahe planlos, aber doch meist richtig. Nur an einer Tankstelle verwirrte uns Franky, weil er nach Bezahlen nicht mehr kam. Nach einiger Zeit wurde im Shop Nachschau gehalten, man weiß ja nie. Im Shop kein Franky in Sicht, was ist da los? Des Rätsels Lösung: Das Sauerkraut war es.
Über Wald an der Alz, Kirchweidach, Moosbrunn führen wir dann noch zum Aussichtsplatz nach Ach auf ein Abschlussbier bzw. einen lauwarmen Kaffee und zugegeben gute Pofesen, die uns ein älterer Herr schon von weitem anbot. Und für etwas Verwirrung sorgten vier junge Motorradfahrer aus dem Landkreis Ebersberg mit ihrer Aufschrift am Rücken: Enya-Biker. Auf unsere Frage hin, was denn das bedeutet meinten sie, das wäre eine Sängerin. Ungläubiges Staunen bei uns, gegoogelt, die gibt es wirklich, hat aber möglicherweise gar nichts damit zu tun. Die wollten uns vielleicht nur veräppeln.
Von hier trennten sich unsere Nachhausewege.
Am Abend war dann noch eine Messe für Herbert, er wäre wahrscheinlich dabei gewesen….