Clubausflug 2026

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17. – 18. Oktober 2026, Langenlois, NÖ:

Als Busausflugsziel hatten wir heuer Langenlois gewählt, Gerhard hatte zusammen mit dem Reisebüro Scharinger ein schönes Programm zusammengestellt. Los ging es in Ybbs-Persenbeug mit einer Besichtigung der Schleusenanlage und des Kraftwerks. Wirklich beeindruckend, mit welchen Mitteln da vor ca. 80 Jahren gebaut wurde. Und wie wenig Wasser die Donau derzeit führt. Und welches Glück Österreich mit den 150m Höhenunterschied auf 350km Staatsgebiet hat, dieser Höhenunterschied reicht für 9 Kraftwerke.
Nach der Einkehr beim Schnitzelwirt in Loosdorf stand als nächstes ein Besuch der Kittenberger Erlebnisgärten auf dem Programm. Wer Blumen, verschiedenste Dekorationen und einfallsreich angelegte Gärten mag, ist hier genau richtig.
Ebenso genau richtig ist man bei Hans Hagmann, wenn man guten Wein mag. Da aber beim MSC Leute dabei sind, die keinen Wein mögen und auch der Gastgeber gerne Bier trinkt, wurde von diesem vorsorglich mit Hilfe von Zappi ein Fass Müllner Bier besorgt.
Mit einer Weinverkostung mit Heurigenjause und einer nächtlichen Klosuche mit Zuschauern endete der erste Tag.
Sonntagvormittag ging es zu Fuß in die Weingärten, wobei so mancher da doch noch mit den Nachwehen des vorigen Tages zu kämpfen hatte. Hans Hagmann erklärte dabei fachkundig alle Besonderheiten der Lagen, des Rebschnitts und sonstiger Problematiken des Weinanbaus. Er hatte in seinem Rucksack einen Teil des flüssigen Ergebnis der ganzen Arbeit dabei, in Wanderpausen wurde das großzügig verteilt. Nach der Rückkehr in die Basis wurde noch fleißig bestellt, bzw. eingekauft.
Ein weiteres Highlight war der Besuch des Straußenlands Gärtner in Schönberg im Kamptal. Der Firmensenior Rainer zeigt uns in seiner angenehmen und kompetenten Art alles Wissenswertes über Strauß, Emu und Nandu. Damit die Kulinarik nicht kurz kam, wurde in einer großen Pfanne aus 5 Straußeneiern eine Eierspeis gebraten und anschließend verteilt. Geschmacklich etwas anders als Eierspeis aus Hühnerei, aber mit etwas Pfeffer ging es schon. Nachdem im Shop nicht widerstehen werden konnte, wurde zum 6 km entfernten Freigehege gefahren. Die Strauße konnten hier aus nächster Nähe beobachtet werden. So manch einer übertrieb es allerdings mit der Nähe, was man bei den neugierigen Viechern auch zu spüren bekommen kann!
Bei der Heimfahrt wurde bei einer Raststätte ein Biobrake eingelegt und die Jausenklappe des Busses geöffnet. Nach einiger Zeit war Weng erreicht und der Mostheurige https://de.restaurantguru.com/Staubers-Mostschenke-Weng-im-Innkreis auch noch erobert. Gut, freundlich und nicht teuer.
Ein gelungener Ausflug!

Fotos dazu: https://photos.app.goo.gl/wNDqXaZuwa6TxNL17